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Die grenzüberschreitende Arbeitnehmerüberlassung wird durch die Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und durch die Richtlinie 2008/104/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, bzw. durch die Verordnung 593/2008/EG des Europäischen Parlaments und des Rates geregelt.

In jeder Branche, bis auf das Bauhauptgewerbe.

Die überlassenen ungarischen Arbeitskräfte bekommen ab dem 01. April 2018 im Westen minimal Brutto 9,49 Euro/Stunde, im Osten minimal Brutto 9,27 Eur/Stunde. Daneben muss man natürlich auch noch die in den jeweiligen Betrieben geltenden wesentlichen Arbeitsbedingungen (laut Äquivalenzerklärung) beachten.

Ja, laut dem Arbeitsnehmer-Entsendegesetz – AEntG 18. §. 3. muss der Entleiher die Leiharbeitskräfte vor dem Beginn des Einsatzes anmelden.

Die Leiharbeitskräfte sind aufgrund der Beschäftigung durch den Verleiher versichert, sie verfügen alle über die A1-Bescheinigung und Europäische Gesundheitskarte.

Unser Unternehmen, als der Verleiher zahlt in Ungarn, nach den ungarischen gesetzlichen Regelungen die Steuer.

Die überlassenen ungarischen Arbeitnehmer müssen ihre Steuer nach ihren im Ausland erworbenen Gehalt im Ausland (in Deutschland, oder Österreich) zahlen.

Die EU-Jobs Kft. verfügt nicht nur über die ungarische, sondern auch über die deutsche und österreichische Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Bei der deutschen Erlaubnis muss die Firma den gleichen Voraussetzungen entsprechen, wie eine deutsche inländische Firma.

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